Märchen Dez '05

Schülerinnen und Schüler der Klassen 1b (Nora Schifferli) und 7c (Jürg Germann) haben ein kleines stufenübergreifendes Projekt durchgeführt: Die Erstklässler haben Märchen selber erfunden und dazu Zeichnungen gemalt; die Siebtklässler haben sich die Märchen erzählen lassen und sie haben wo nötig nachgefragt und die Endfassung ins Deutsch übersetzt. Schliesslich wurden alle Texte am Computer eingetippt.
Besten Dank an alle für die engagierte Arbeit!

Andrina
Die Entführung

Angela
Die Hexe

Anja
Die böse Hexe

Anna
Die Unterwasser-geschichte

Céline
Tierabenteuer

Dario
Ein König mit drei Söhnen

Fabian
Die Prinzessin und der Zauberer

Isabelle
Das Wunderpferd

Nadia
Der Zauberwald

Nadine
Die Wolkenfrau

Nils
Der fliegende Teppich

Noah
Die Mühle des Königs

Robin
Die Hexe

Die Entführung

Es war einmal ein König und eine Königin. Eines Tages bekam sie einen Knaben. Man nannte ihn Heinrich, den Prinzen. Bei einem Besuch einer Herzogsfamilie sprach die Königin zu ihrem Sohn: ,,Schau Heinrich, dieses schöne Mädchen, das Salome heisst, wirst du einmal heiraten.'' Doch Heinrich war da anderer Meinung, denn er fand Salome hässlich und viel zu scheu. Danach hat er sie nie wieder gesehen.
Einen Tag vor der Hochzeit, sah Heinrich Salome zum ersten mal wieder. Heinrich fielen fast die Augen aus dem Kopf, denn sie war jetzt wunderschön. Am  Nachmittag, als Salome alleine war, wurde sie entführt. Als Heinrich es von seinen Dienern erfuhr, sattelte er seinen Apfelschimmel und ritt den Spuren der Entführer nach. Die Spuren endeten an einem Turm ohne Türen aber mit einem Turmfenster. Da baute Heinrich so schnell er konnte eine hohe Leiter. Er kletterte hinauf, und befreite Salome. Zu zweit ritten sie auf den Apfelschimmel zurück. Er hatte eine Verpflegung für sich mitgenommen, und die wollten sie nun beide essen. Als sie wieder los reiten wollten, war der Apfelschimmel weg. Die beiden trennten sich, um das Pferd zu suchen.
Sie beschlossen, wenn die Sonne im Westen unterginge, sich wieder beim Turm zu treffen. Heinrich suchte und suchte aber er fand nichts. Als die Sonne im Westen unterging, ging er wieder zurück. Aber Salome war nicht dort. Er hörte ein Wiehern und folgte ihm. Das Wiehern war schon ganz nah, als er Salome mit dem Pferd sah. Schnell ritten sie zurück zum Schloss. Am nächsten Morgen war die Hochzeit. Die Braut musste ihr Kleid anziehen, aber sie entdeckte mehrere Löcher, die von einer Maus stammten. Sie rief alle Schneider zusammen, und die schneiderten ihr sofort ein neues Kleid. Doch in der Eile wurde es ziemlich schräg. Doch sie zog es trotzdem an. Als die Gäste das Kleid sahen, dachten sie, dass sei eine neue Mode. So verlief die Hochzeit  gut. Später bekamen sie einen Jungennamens Demian.

Andrina (1b Autorin), Michelle + Deborah 7c
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Die Hexe

Es war einmal eine König, eine Königin und eine kleine Prinzessin. Sie hiess Jenny. Die Prinzessin wünschte sich schon lange ein Pferd. Zu ihrem 7. Geburtstag bekam sie von ihren Eltern ein braunes Pferd geschenkt. Es bekam von Jenny den Namen ,,Blümchen".  Als Jenny einmal mit Blümchen reiten ging, kam eine böse Hexe. Sie verzauberte das Pferd in eine braune Katze. So schnell die Hexe kam, so schnell verschwand sie auch wieder. Jenny fiel dabei herunter. Sie rannte nach Hause zu ihren Eltern und erzählte ihnen alles. Sofort ging der König mit seinen Dienern in den Wald um die Hexe zu suchen. Als sie die Hexe fanden, lies die Hexe aber nicht mit sich reden, sondern verhexte sie alle in kleine, niedliche  Hasen. Der König war am Nachmittag noch immer nicht zurück. Die Königin und die Prinzessin machten sich Sorgen und gingen in den Wald, um den König zu suchen.
Auf einer Wiese sahen sie viele kleine Hasen spielen. Sie wussten aber nicht, dass es in Wirklichkeit der König und seine Diener waren. Sie gingen an ihnen vorbei, ohne darüber nachzudenken. Plötzlich entdeckten sie auf einer Waldlichtung an einem Teich ein kleines Häuschen. Es gehörte der Hexe, die gerade vor dem Haus sass und in ihrem Zauberbuch lass. Die Königin und ihre Tochter wollten sich gerade von hinten an sie heranschleichen, doch die Hexe bemerkte die beiden noch, zückte ihren Zauberstab, hielt ihn aber versehentlich in ihre Richtung wobei sie sich selbst verschwinden liess. Somit brach der Zauber und alle waren wieder befreit. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute...

Angela (1b Autorin), Regula + Chantal (7c)
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Die böse Hexe

Es war einmal ein König, namens Thomas. Er hatte viele Pferde und Meerschweinchen. Er hatte eine schöne Prinzessin, die hiess Batrulwadur und einen Prinzen namens Cyril. Die Königin war eine Zauberin. Sie hiess Fränzi. Sie zauberte sich Diener. Diese mussten für sie kochen und einkaufen. Eines Tages wurden die Katzen, die Hunde und die Meerschweinchen gestohlen. Die böse Hexe hatte die Tiere gestohlen, weil sie sie braten möchte. Die Prinzessin war sehr traurig. Die Königin versuchte, die Tiere zurück zu zaubern, aber sie schaffte es nicht. Die Diener suchten alle Dörfer und Wälder in der Umgebung nach der Hexe und nach den Tieren ab. Sie fanden die Hexe im Wald. Als sie im Schloss vor dem König standen, zauberte sich die Hexe unsichtbar. Sie ging wieder nach Hause. Die Königin versuchte nochmals, die Tiere zurück zu zaubern und es gelang. Fränzi versteckte die Tiere im Pferdestall. Cyril und Thomas organisierten eine Party. Zum 9. Geburtstag schenkte Fränzi Batrulwadur die Tiere zurück. Batrulwadur sagte: "Das ist mein schönster Geburtstag!!! "

Anja(Autorin 1b), Nadine + Myriam (7c)
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Die Unterwassergeschichte

Es war einmal eine hübsche Meerjungfrau. Sie herrschte über den ganzen Ozean. Anna der Delfin war ihr bester Freund. Doch vor drei Tagen wurde Anna von sieben bösen Seeräubern gefangen genommen und Anja, die Meerjungfrau, suchte also drei Tage lang ihren Delfin Anna.
Am neunten Tag sah sie plötzlich diedrei Seeräuber und sie folgte ihnen. Die Seeräuber führten sie zu einer schrecklichen Höhle. Sie ahnte, dass in dieser Höhle Anna sein musste. Doch plötzlich kam ein 4. Seeräuber aus der Höhle und sah Anja. Anja bemerkte es und schwamm so schnell sie konnte davon. Doch diesmal verfolgten sie alle sieben Seeräuber. Nach 30 Minuten ging Anja die Puste aus. So wurde sie langsamer und die Seeräuber konnten sie festnehmen. Jetzt waren beide, Anna und Anja, hinter Gitter. Sie waren aber nicht angebunden. Anja hatte da schon eine Idee, wele sie ausführen wollte. Ein Hammer lag ausserhalb des Gitters. So konnte Anja ihn ohne Probleme nehmen. Sie wartete bis um Mitternacht. Als es so weit war, schlugen Anja und Anna mit aller Kraft gegen den Stein, oberhalb des Gitters. Nach einiger Zeit löste sich ein grosses Stück des Steines ab. Jetzt konnten sie zwei Gitterstäbe heraus ziehen. So entkamen sie den bösen sieben Seeräubern. Ab dann bewachten mutige Seepferdchen ihren Palast.
ENDE GUT ALLES GUT!!!

Anna (1b Autorin), Nadine H., Tamara (7c)
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Tierabenteuer

Es war einmal eine Schildkröte. Sie hiess Spidi. Ihr bester Freund hiess Delphini und war ein Delphin. Auch zu ihnen gehörten ein Meerschweinchen, ein Tiger, ein Pferd und ein Esel. Die Tierfreunde machten einen Ausflug zum See. Dabei sahen sie wie der Prinz in sein Schloss ging. Die Tiere beschlossen, dem Schloss einen Besuch abzustatten. Darum schlichen sie zum Schlosseingang. Da kam plötzlich der König nach Hause. Sie versteckten sich und gingen dann nach Hause.
Am nächsten Tag beschlossen sie, einen Ausflug in die Stadt zu unternehmen. Die Tiere nahmen den Zug und fuhren in die Stadt. Die  Schildkröte und das Pferd machten den Vorschlag, in ein Museum zu gehen. Das Meerschweinchen rief laut: "In ein Tiermuseum!" Die andern nahmen den Vorschlag an. Also gingen sie in ein Tiermuseum.
Als sie genug vom Museum hatten, gingen sie in ein Restaurant, um zu essen. Sie schauten sich noch ein bisschen die Läden an. Auf einmal merkten sie, dass sie sich verlaufen hatten. Plötzlich begegneten sie einem Fuchs, der sie aus der Stadt  führte. Aber der Fuchs stellte sich als hinterhältigen Entführer heraus. Er führte sie in einen Wald. Plötzlich standen sie vor einer Hütte. Er stiess die Tür auf und lockte die Tiere hinein. In der Wand war ein kleines Loch, durch das der Fuchs durchschlüpfte. Und die Tiere waren eingeschlossen im Haus. Das Meerschweinchen konnte sich auch durch das Loch zwängen und so die andern befreien. Später kam der Fuchs mit seinen Freunden zum Haus. Als der Fuchs sah, dass niemand im Häuschen war, bekam er einen Tobsuchtsanfall.
Die Tiere haben sich hinter einem Baum versteckt. Der Fuchs roch jedoch, dass die Tierfreunde noch in der Nähe waren. Er entdeckte sie hinter dem Baum und versuchte, sie wieder einzufangen. Doch die Tiere konnten fliehen. Die Tiere lachten den Fuchs aus. Der Fuchs wollte die Tiere wieder einfangen, aber er stürzte in ein Loch. Die Tiere freuten sich und gingen wieder zurück in die Stadt. In der Stadt trafen sie auf einen Mann und der brachte sie dann nach Hause.

Celine (1b Autorin), Nadia + Franziska (7c)
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Ein König mit drei Söhnen

Es war einmal ein König, der hatte drei  Söhne. Der König wurde älter und wurde krank, bevor er aber starb sagte der König zu seinen drei Söhnen, weil er sich nicht entscheiden könne, wem er den Thron überlassen solle, stelle er eine Aufgabe. Er sagte: „Wer den goldenen Schlüssel findet, den ich versteckt habe, dem überlasse ich den Thron.“
Der jüngste Sohn hiess Peter, er konnte nicht reden und war stumm. Der zweitjüngste Sohn hiess Max und sah nichts, er war blind. Der älteste hiess Hans und hörte nichts, er war taub. Die drei Brüder beschlossen, getrennte Wege zu gehen. Peter ging nach Süden, Max nach Norden und Hans ging nach Westen. Alle drei wurden auf ihrem Weg von verschiedenen Banditen gefangen genommen. Die Banditen merkten aber, dass sie nutzlos waren. Also liessen sie die Königssöhne wieder frei.
Die drei Söhne kehrten zum Schloss zurück, wo sich alle trafen. Sie beschlossen, dass sie sich den Thron teilen. Weil sie gemerkt haben, dass sie nur zusammen stark sind.

Dario (Autor 1b), Marijo (7c)  
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Die Prinzessin und der Zauberer

Es war einmal ein Prinz und eine Prinzessin. Da klopft ein Zauberer an der Tür. Der Prinz öffnet die Tür, doch niemand stand vor der Tür. Der Zauberer hatte sich unsichtbar gemacht und entführte den Prinzen. Als dem Prinzen wieder die Augen geöffnet wurden, war er in einem riesigen Zauberschloss. Zuerst wurde der Prinz dort festgehalten, doch weil er zuviel sprach verwandelte der Zauberer den Prinzen in einen Frosch.
Zwei Tage später kam die Prinzessin und wollte ihn befreien. Aber sie musste zuerst noch eine hohe Treppe bewältigen. Als sie bei der Tür angekommen war, öffnete der Zauberer die Türe und stiess die Prinzessin die Treppe hinunter. Sie machte sich auf den Weg nach Hause, und las ein geheimes Zauberbuch. Dort stand geschrieben, wie man den unsichtbaren Zauberer überwältigen kann. Dafür brauchte es einen Trank.
Für diesen Trank benötigte man einen Eiszapfen, Sand und ein Blatt. Denn Eiszapfen gab es nur auf einem Berg, es war auch der grösste in diesem Gebiet. Denn Sand gab es nur in einer Wüste, die weit entfernt war. Und das Blatt gab es nur im Regenwald. Auf dem Weg dorthin begegnete sie vielen Gefahren. Doch am Schluss fand sie den Eiszapfen, ohne dass ihr irgendetwas geschehen war. Die Prinzessin machte sich direkt auf den Weg in die Wüste. Es war sehr heiss, aber sie schaffte es und fand den bestimmten Sand. Jetzt fehlte nur noch ein Blatt von einem unsichtbaren Baum aus dem Regenwald. Im Regenwald war es sehr feucht. Sie begegnete vielen tropischen Tieren, darum machten sie sich so schnell wie möglich nach Hause, nachdem sie das Blatt gefunden hatten.
Als sie nach zweimonatiger Reise zu Hause ankam, mischte sie alle Zutaten in einen Kessel und kochte es sieben Stunden lang. Endlich war sie fertig. Sie füllte den Trank in eine Flasche und ging zum Zauberer. Sie klopfte an die Türe. Sie öffnete sich und die Prinzessin warf die offene Flasche auf den unsichtbaren Zauberer. Jetzt wurde aus dem unsichtbaren ein sichtbarer Zauberer. Es entpuppte sich ein alter Mann, der sich kaum mehr bewegen kann. Sie schlug auf ihn ein und fesselte ihn.

Fabian (1b Autor), Mischa (7c)
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Das Wunderpferd

Es war einmal eine traurige Prinzessin, Namens Rose, weil ihr Vater, König Werner der 3. sie einem Grafensohn versprochen hatte. Doch Prinzessin Rose war mit dieser Versprechung nicht einverstanden. Der Grafensohn war nämlich eingebildet und tötete am liebsten ihre Tiere. Jeden Abend ging Rose in den Wald und weinte. Ihre besten Freunde, dass Reh, der Hase, der Fuchs und das Eichhörnchen, trösteten sie immer, wenn sie über die Hochzeit nachdachte, die sie eigentlich nicht wollte. Sie liebte nämlich einen armen Schneider. In ihrer Freizeit ging sie immer verkleidet als arme Hausfrau in das kleine Dörfchen, wo der Schneider wohnte.
Ein Tag vor der Hochzeit weinte sie im Wald wie noch nie. Die Tiere versuchten sie zu trösten, doch sie lief alleine in den dunklen Wald hinein. In der Mitte des Waldes, an einer Lichtung war ein glasklarer Teich, über dem wunderschöne Schmetterlinge flogen. Dort setzte sie sich ans Teichufer und weinte, weinte und weinte.
Auf einmal hörte sie leichtes Hufgetrampel. Sie drehte sich ganz langsam und geduckt um. Da sah sie ein wunderschönes Geschöpf. Es war ein liebliches und schönes weisses Pferd mit wunderschönen Blumen in die Mähne geflochten. An beiden Seiten waren grosse Flügel. Sie erhob sich und ging langsam auf das Pferd zu. ,,Komm nur her mein Kind. Warum weinst du den?'', flüsterte das Pferd mit lieblicher Stimme dem Kind ins Ohr. Rose antwortete mit zitternder Stimme: ,,Ich muss morgen einen sehr bösen Grafensohn heiraten.`` Das Wunderpferd trat näher an die Prinzessin und flüsterte ihr leise etwas ins Ohr. Dann drehte es sich um und sagte nur noch: ,, Mach was ich dir gesagt habe, dann kommt es gut.``, dann flog der Schimmel davon.
In ihrem wunderschönen Hochzeitskleid trat sie jammernd vor den Altar. Doch da plötzlich kam das Wunderpferd auf die Prinzessin und ihren Verlobten zugeflogen.
Da rannte Rose dem Pferd entgegen, stieg auf den mit Blumen verzierten Rücken und flog davon. Das Pferd brachte Rose zu seinem Haus in dem schon ein anderes Mädchen wohnte das es auch schwer gehabt hatte und welches auch vom  Wunderpferd Violetta gerettet worden ist. Dort lebte Rose mit ihrer neuen Freundin, Violetta, heirate das Schneiderchen aus dem kleinen Dörfchen und war glücklich und zufrieden. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.

Isabelle (1b Autorin), Celine + Carol (7c)
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Der Zauberwald

Es war einmal ein Wald, dort gab es Bäume die zaubern konnten. Es gab auch drei prunkvolle Schlösser. Im ersten wohnten ein König und eine Königin, die eine Zauberkröte namens Sabine besassen. Im zweiten Schloss wohnten eine Prinzessin und ein Prinz. Das dritte Schloss wurde von einer Hexe bewohnt. Eines Tages konnte die Kröte Sabine nicht mehr zaubern, dafür konnten es die Bäume.
Am nächsten Morgen bemerkte der König Nontepeter dass der Himmel ganz grau war. "Komisch ", dachte er, "es ist doch warm!" Von diesem Tag an wurde es immer dunkler im Wald. Ausserdem folgten noch mehr schlimme Ereignisse. Der Prinz ahnte dass etwas im Wald nicht so war wie sonst. Darum beschloss er zur Hexe zu gehen um Rat zu holen. Die Hexe antwortete ihm: "Es ist alles so wie immer!" Der Prinz Komoletti glaubte der Hexe Marlene aber nicht. Er beschloss in den Wald zu gehen, um herauszufinden, was los ist.
Der Prinz Komoletti fand nach langem Suchen einen Zauberstab, worin der Name Diki Coco eingraviert war. Der Prinz wusste, dass der Name fremd war. Der Prinz schwang den gefundenen Gegenstand und plötzlich hatten alle Bäume Gesichter. Jetzt erst bemerkte der Zauberer Diki Coco, dass er seien Zauberstab verloren hatte. Er machte sich auf den Weg, um ihn zu suchen. Plötzlich standen sich der Prinz und der Zauberer gegenüber. Der Prinz wurde ganz starr vor Schreck.
Er nahm den Zauberstab der ihm gar nicht gehörte und schwang ihn erneut und zeigte damit auf Diki Coco, der sofort zu einer Mücke wurde. Plötzlich tauchte die Kröte des Königs auf. Mit einem Satz sprang sie auf das wehrlose Insekt und frass es auf. Auf einmal wurde der Himmel wieder hell und die Sonne schien. Die Kröte konnte wieder zaubern, die Bäume wieder sprechen und alles war beim alten. Es gab ein grosses Fest weil der Prinz Komoletti den gefährlichen Diki Coco besiegt hatte. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute zusammen im Wald.

 Nadia (1b Autorin), Adriana + Noemi (7c)
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Die Wolkenfrau

Es waren einmal 3 Jäger. Der jüngste hiess Nicola, der zweitjüngste hiess Carlos und der älteste hiess Mischa. Sie stritten, wer wohl der beste Jäger sei. Also sagte ihr Vater: "Wer die Wolkenfrau findet, ist der Beste". So gingen sie los. Zuerst mussten sie in den Zauberwald, wo der Zauberer Marc wohnte. Er sollte angeblich als einziger wissen, wie man die Wolkenfrau finden konnte. Als sie im Zauberwald ankamen, tappten sie in eine Bärenfalle .Da sprang hinter einem Baum der Zauberer Marc hervor.
Die Bärenfalle erwischte nur zwei Jäger. Der kleine Jäger versteckte sich hinter einem Baum. Doch plötzlich stand der Baum auf drehte sich um und wollte Nicola packen. Da sah Nicola den Zauberstab in der Hand von Marc. Er zerschoss den Zauberstab. Da verwandelte sich der Baum zurück. Doch was geschah jetzt mit dem Zauberer Marc? Er fing an zu glühen und verwandelte sich in die Wolkenfrau und sagte: "Nicola, du bekommst drei Wünsche von mir". Sofort sagte Nicola: "Als Erstes will ich, dass meine Brüder wieder leben. Als Zweites will ich eine Wolke, auf der ich fliegen kann und als Drittes ein Gewehr, das Sterne schiesst." Und wenn er nicht gestorben ist dann fliegt er noch heute.

Nadine (1b Autorin), Christoph (7c)
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Der fliegende Teppich

Ein Junge namens Carlos ging eines Tages wie gewohnt in den Wald um Holz zuhacken. Er fand einen Baumstrunk, er wollte darauf Holz hacken. Er legte ein Stück Holz darauf, zog mit der Axt auf und als er darauf schlug, und wieder ausholte, flog das Holz davon. Er fand das Holz auf einer Tanne. Er schlug an die Tanne, plötzlich fiel die Tanne um. Sie fiel auf den Boden, der Boden stürzte ein. Auf einmal rollte die Tanne zur Seite, und eine Treppen kam zum Vorschein. Er ging der Treppe entlang nach unten. Plötzlich sah er eine hässliche Frau, eine Hexe!
Er versuchte zu entkommen, doch es war zu spät. Die Hexe nahm ihn gefangen und führte ihn in einen gigantischen Garten. Carlos sollte die x-tausend Pflanzen bewässern. Und wenn die Hexe nur eine verdorrte Blume finden würde dann... Nach 2 Tagen fand die Hexe eine verdorrte Blume und wollte Carlos für das Mittagessen braten und verspeisen. Er überlegte sich wie er entkommen könnte. Er dachte sich: "Ich sollte wegfliegen können". Kaum hatte er das Wort "wegfliegen" gesagt, kam ein fliegender Teppich der aus Gold war. Der Teppich rettete ihn vor der Hexe.
Als Carlos auf dem Teppich sass, sah er nach oben. Er traute seinen Augen nicht, denn vom Himmel fielen etwa 30 Juwelen auf ihn herab. Als er zu Hause angeflogen kam, war er froh, dass er nicht als Mittagessen geendet hatte. Und mit den Juwelen konnte er nun in einem grossen Haus wohnen. Er hatte genug Geld für den Rest seines Lebens. Und wenn er nicht gestorben ist dann lebt er noch heute.

Nils (Autor 1b), Nicola (7c)
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Die Mühle des Königs

Es war einmal ein König, der drei Söhne hatte. Der eine war ein Dümmling, der zweite ein starker Mann, und der dritte ein gescheiter Bursche. Der König besass eine alte Mühle, doch diese wurde immer über Nacht zerstört. Da er sowieso herausfinden wollte, wer sein Erbe antreten sollte, musste jeder Sohn eine Nacht vor der Mühle Wache halten. Der Gescheite bewachte die Mühle als erster. Als der König am Tage darauf am Ort des Geschehens eintraf, schlief der Sohn ruhig und selig, die Mühle war zerstört. Tags darauf musste der starke Bursche seinen Mut beweisen, doch auch der sass nach der Nacht vor einer Mühle die dem Erdboden gleichgemacht wurde. Doch der dritte, der dumme war die ganze Nacht wach.
Er versteckte sich in einem Gebüsch, und so sah er wie ein Mäuslein sich am Gemäuer zu schaffen machte. Da verwandelte sich das Mäuschen in eine Furcht erregende Hexe. Sie zückte ein Elixier und schüttete es über die Mühle. Diese verschwand in einem grünen Rauch. Dar Dümmling, Johann mit Namen, folgte der Hexe bis in einen Wald, in ein Holzhaus. Danach jagte er sie durch den ganzen Zauberwald bis in das Schloss hinein, wo sie festgenommen und hingerichtet wurde. Also waren alle glücklich, er durfte das Erbe antreten, heiratete eine Frau, schenkte ihr ein Kind und lebte glücklich im Schloss in seiner Präsidentensuite. Und wenn er nicht gestorben ist, erzählt er noch heute seinen Urenkeln diese Geschichte.

Noah (1b Autor), Carlos (7c)                                                                                                    
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Die Hexe

Es war einmal eine Hexe, die hiess Maraza. Sie wohnte in einem goldigen Schloss, das umrandet von einem Wald war. Es hatte sechs Fenster, die voll mit Spinnennetzen waren. Die Hexe hatte Luc überfallen und nahm ihn mit. Sie sperrte ihn ein. Nick kam und wollte Luc befreien. Aber es gelang ihm nicht und er wurde ebenfalls eingesperrt.  Maraza wollte ihn am nächsten Tag verbrennen. Phillip hat dann Luc befreit.
Sie liefen durch den Wald, wo ein Drache war, und gingen nach Hause. Sie wollten Nick, der noch im Wald war, nicht alleine lassen und versuchten, ihn befreien. Sie stiegen auf das Dach und gingen durch das Kamin in das Schloss. Sie wollten Nick befreien, aber konnten nicht mehr hinaus. Die Hexe sperrte dann alle drei Buben ein. Maraza wollte Luca verbrennen. Aber die anderen zwei befreiten Luca von der Hexe und warfen sie in das Feuer. Die drei Buben rannten nach Hause. Als Sie ankamen gab es ein riesiges Fest mit 30 Personen.    

Robin  (1b Autor), Cyril (7c)
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